Die Göttinger SPD begrüßt den Vorschlag, den Saathoffplatz in Ingeborg-Nahnsen-Platz umzubenennen. Ingeborg Nahnsen sei eine herausragende Bürgerin und Demokratin dieser Stadt gewesen, die von 1968 bis 1991 für die SPD im Rat der Stadt Göttingen Kommunalpolitik gestaltete, so die Vorsitzende der Göttinger SPD, Gabriele Andretta.
Andretta: „Die sozial Schwächeren in unserer Stadt hatten eine große Fürsprecherin in Ingeborg Nahnsen. Besonders am Herzen lag ihr die öffentliche Daseinsvorsorge, die die Befriedigung der sozialen und kulturellen Grundbedürfnisse der Bürgerinnen und Bürger sichern soll."
Wie nur wenige in der Kommunalpolitik stehe Ingeborg Nahnsen für die Verbindung der Stadt mit ihrer Universität. Als Hochschullehrerin engagierte sie sich für die Demokratisierung der Hochschule und für Chancengleichheit.
