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Verkehrsberuhigung in Weende muß bleiben



Als Schildbürgerstreich bezeichnet der SPD-Stadtverband den Versuch des Oberbürgermeisters, mit dem Anlegen eines Zebrastreifens vor der Hainbundschule die Aufhebung von Tempo 30-Zonen in Weende zu erpressen.

 

"OB Danielowski versucht hier offenbar, in seiner Eigenschaft als Baudezernent weiter an seinem Ziel zu arbeiten, Göttingen Tempo 30-frei zu machen", so Horst Reinert, stellvertretender Stadtverbandsvorsitzender und verkehrspolitischer Sprecher der SPD.

 

Der Ortsrat Weende komme so in die prekäre Lage, für die Schulwegsicherung vor der Schule die Sicherheit der Grundschüler auf dem Weg bis zur Schule zu opfern. "Die berechtigten Anliegen der Eltern und Kinder werden hier zum Spielball eines Verwaltungschefs, dem die ´freie Fahrt für freie Bürger´ offenbar wichtiger ist als die Sicherheit und Gesundheit unserer Kinder", so Reinert weiter.

 

Die Göttinger SPD hofft, daß es dem Ortsrat Weende gelingt, den Überweg vor der Schule möglichst bald zu bekommen, ohne künftig auf die Verkehrsberuhigung im Altdorf verzichten zu müssen.

 



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